Montag, 15. Juli 2013

Frau Jansen auf dem roten Teppich

Als Gegenstück zu meinem letzten Post kommt hier der Link zur Seite bei Droemer Knaur, wo Jo Jansen auf den roten Teppich gebeten wurde. Es fühlt sich ganz schön gut an, sich selbst dort zu lesen ;-)

--> Jo Jansen auf dem roten Teppich


Von einem richtigen Verlag beachtet zu werden, kommt einem Ritterschlag gleich. Das schrieb ich wohl schon eher einmal. Einerseits bin ich immer noch (gern!) Indie, also indipendent = unabhängige Autorin, die in ihrem Dürrainverlag herausgeben kann, was sie will. Anderseits ist es ein sehr schönes Gefühl, von einem guten und bekannten Verlag beachtet und betreut zu werden.

So haben der Verlag und ich gerade gemeinsam eine Leserunde zum "Leberwurstmörder" bei Lovelybook gestartet. Noch könnt Ihr Euch für ein Gratis-E-book zum Mitlesen bewerben.
Einfach bei Lovelybooks einloggen und die Frage der Leserunde beantworten:

--> "Leserunde bei Lovelybooks zu Der Leberwurstmörder"

Ich freue mich auf Euch!


Freitag, 12. Juli 2013

Hallo Herr Jansen

Herr Jansen. An diese Anrede werde ich mich wohl gewöhnen müssen. Irgendwie wird Jo von vielen Menschen als männlicher Vorname interpretiert. Dabei könnte es doch durchaus auch die Kurzform von Johanna, Josefine oder Jorinde sein ... ;-) Immerhin schreibe ich mich ohne "o" am Ende, also nicht Joe. 

Ganz besonders pfiffige Zeitgenossen schaffen es sogar, vorher auf mein XING-Profil zu klicken. 

Wie Ihr seht, bin ich dort eindeutig als weiblich zu erkennen, mit den ganzen in's am Ende der Tätigkeitsbezeichungen. Es sei denn, man hält den Hund für Jo. Aber auch diese Foto hält manche Mitmenschen nicht davon ab, mir Mails zu senden, die mit "Sehr geehrter Herr Jansen ..." beginnen. Einer dieser Herren wollte mir irgendeine Dienstleistung für mein Unternehmen verkaufen. Sein Foto zeigte ihn als erfolgreichen Geschäftsmann und Schlipsträger. Sein Vorname allerdings ist für Männlein und Weiblein gebräuchlich. Ich habe mit "Sehr geehrte Frau XY ..." geantwortet.  Seitdem bekomme ich keine Werbemails mehr von ihm. 

Über die Mail eines anderen Menschen, der mein Foto nicht kennt, habe ich mich trotz der "Hallo Herr Jansen ..."-Anrede riesig gefreut. Lieber Herr Andreas Eschbach - Sie dürfen auch in hundert Jahren noch Herr zu mir sagen. Von Ihnen eine persönliche Antwort auf meinen Kommentar in Ihrem Blog zu erhalten, zaubert mir ein breites Lächeln ins Gesicht. 

Mittwoch, 3. Juli 2013

Esst mehr Thunfischsalat!

Gestern Abend las ich weiter in dem Buch "Adventureland" von Steve Harris. Es kam eine Szene, in der die Mutter Thunfischsalat gemacht, Dave aber keinen Hunger hatte. Oh, ich hätte gern an seiner Stelle ... War nur schon sehr spät. 

Deshalb google ich heute Mittag Thunfischsalat und werde auf chefkoch.de fündig. Während ich mir die Zutaten anschaue und nicke, weil ich alles im Haus habe und nicht bei dem Regen zum Edeka radeln muss, poppt rechts neben dem Rezept Werbung von Thalia auf. Leute, was bin ich stolz, dass da mein "Nach(t)Sicht" beworben wird!!!

Eine besondere Form der Nahrungskette: Buch lesen, das hungrig macht, und vom Hunger wieder zum Lesen verführen lassen ...

Also, esst mehr Thunfischsalat, dann findet Ihr auch lecker Bücher! ;-)

Montag, 1. Juli 2013

Hurra, hurra "Der Leberwurstmörder" ist da!

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mit dem Schreiben der Geschichte um Rika, die mörderjagende Schnüffelnase begonnen, und seit heute ist das E-Book bei einem richtigen Verlag (Droemer Knaur) erhältlich! Ich freu mich riesig und wünsche allen Hunde- und Katzenfreunden, Krimi-Liebhabern und Lesern ganz viel Spaß mit der Geschichte. 




Und wer nun meint "Och ..., ist ja nur ein E-Book, das kann ich nicht lesen, ich hab keinen Kindle", dem kann geholfen werden! Für i-Pad, i-Phone, Mac, PC und andere gibt es kostenlose Apps, die man installieren und damit E-Books lesen kann. Dauert nicht länger als eine Minute - schaut mal hier bei amazon:

Dienstag, 18. Juni 2013

Hund und Katzenjammer

Nun sind sie wieder fort - meine Lieben - und ich habe dieses komische Gefühl, als ob auch ein Stückchen von mir abgereist wäre. Wieder bleibe ich mit dem Gedanken zurück, dass nicht alle Worte gesagt, nicht alle Dinge getan wurden und wir uns mindestens einmal zu wenig in den Arm genommen haben.

Es tut einfach weh, durch die Wohnung zu gehen und überall die Spuren zu sehen, die sie hinterlassen haben. Mr. J's nur halb leer getrunkenen Teetasse in der Küche. Markus' Badehandtuch auf dem Terrassenstuhl. Die Reste des leckeren kalifornisch-mexikanischen Essens, das Gabriel uns gestern gekocht hat, im Kühlschrank ...

Ich weiß, dass Wiedersehensfreude und Abschiedsschmerz irgendwie zusammengehören. Dass ich lieber diese beiden Gefühle auslebe, wie Wellenberge und Wellentäler, als eine platte Gleichgültigkeit zu spüren. Und doch ... allein die Angst vor dieser Traurigkeit, lässt mich schon vor dem Abschied traurig sein, anstatt die letzten Stunden und Minuten miteinander zu genießen. Nach außen hin lachen, innerlich weinen ... um es den anderen nicht auch schwer zu machen. Einmal zum Abschied herzlich umarmen, ganz fest drücken und hoffen, dass wir uns bald wieder in den Armen liegen werden. Denn irgendwo ist da auch diese Angst, dass es ein letzter Abschied sein könnte - niemand weiß, was das Schicksal mit ihm vorhat.

So geht es mir mit meinen Kindern, meinem Liebsten, meinen Eltern. Vielleicht geht es ihnen genau so mit mir ...

Nun sitze ich da, allein mit meinem Katzenjammer. Nun, fast allein, denn der Hund bleibt. Auch Rika ist traurig, sah den abfahrenden Autos hinterher und verstand ...

Abe, ganz tief in mir, spüre ich etwas wachsen. Ein kleines Fünkchen, dass in den nächsten Tagen größer und heller werden wird: die Freude auf das nächste Wiedersehen.

Sonntag, 9. Juni 2013

Sitz - Platz - Schnulzenfilm ,-)


Zur Zeit bin ich "Strohwitwe", da Mr.J. geschäftlich zwei Wochen unterwegs ist.
Am Freitagabend - hach, so allein ohne ihn - schaute ich mir "Love Happens" mit Jennifer Aniston an. Eine feine Geschichte mit ein bisschen Herzschmerz. Ich sage immer Schnulzenfilm dazu.

Rika hatte gerade ihr Futter bekommen, als ich den Film laufen ließ. Sie fraß, kam hinterher wie üblich zum Bedanken per Nasenstupser zu mir und blieb dann aber vor der Couch stehen. Gab seltsame Laute von sich, fast ein Winseln. Ich sah sie an und sagte: "Du hast ja Recht. Es ist ein Schnulzenfilm." Und hopp, schon war sie neben mir auf der Couch und blieb bis zum Ende des Films dort liegen.

Sonst darf Rika nie auf die Couch, sondern hat ein weiches Lammfell als Lager daneben. Nur beim Schnulzenfilm mache ich eine Ausnahme. Sie weiß das.



Dienstag, 4. Juni 2013

Umzug und überhaupt nicht Ausweglos ...

Ja, es steht wieder einmal ein Umzug an. Er ist schon länger geplant und nun wird es Zeit - zum 1. Juli will ich umgezogen sein! Nein, nein - ich packe keine Umzugskisten. Meine Bücher bzw. E-Books ziehen um! Von meinem realen Namen, unter dem sie bisher erhältlich waren, zu Jo Jansen. 

Wer also noch ein Taschenbuch von Uta D. haben möchte, muss sich beeilen - die Auflage ist nun also limitiert ;-)

Für alle, die sich gruseln möchten, habe ich hier den Link zu meinem Wettbewerbsbeitrag bei neobooks. Thema des "Special Thrillers" war Nachts / Angst / Dunkel. Bei mir wird es ganz schön dunkel ...

--> Jo Jansen "Ausweglos"



Viel Spaß beim Lesen und natürlich freue ich mich über Rezensionen direkt bei neobooks oder Kommentare hier im Blog.